Die Trojaner – Maiandros und Skamandros in Pommern

Odysseus

Isse aus der Insel Od in Dänemark

Die Trojaner

Die Flüsse Maiandros und Skamandros in Pommern

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Der Fluss Skamandros entspricht der Strom Tollense in Pommern, die den kleinen Fluss Peene - Maiandros nahe der Stadt Demmin südlich der Stadt Greifswald an der Ostsee erfüllt. Sowohl der Fluss Peene und der Fluss Tollense haben einen sehr krummen Lauf. Sie mäandern sich nach dem lateinischen Namen Meander von den griechischen Namen Maiandros.

Im Jahr 1996 wurde ein Schlachtfeld aus der Bronzezeit hier am Fluss Tollense nördlich von Altentreptow gefunden. Das Massengrab befindet sich auf dem linken Ufer etwa 240 Meter von der Burgruine Conerow, der 2,4 Kilometer westlich des Dorfes Wodarg entfernt ist.

Seit 2008 wurden Ausgrabungen auf dem Land. Es ist gefundenen Skelette und Schädel in einem kleinen Massengrab und Taucher fanden Skelette und Schädel 300 Meter stromabwärts im Fluss. Insgesamt rund 100 getötet und es gibt vielleicht mehr als 200 Toten, wenn alle Fundorte fertig sind. Die Funde werden in der Zeit von 1300 bis 1200 v. Chr. datiert.

Es sieht alles aus wie Lied 20 und 21 in der Ilias, wo die Danaer Achilles schlachtet 22 Trojaner und wirft die getötete in Fluss Skamandros, die die Götter Xanthos nennen.

 

Die verlorene legendäre Festung Rethra liegt hinter Bacherswall - unmittelbar südlich die Tollensee. Rethra kann Ilion sein, und der Wall ist dann die hohe Mauer von Ilion:

So wie ein Falk des Gebirgs, der geschwindeste aller Gevögel,

So drang jener im Flug gradan; doch es flüchtete Hektor

Längs der troischen Mauer, die hurtigen Kniee bewegend (Il.22-143).

Es gab auch zwei Quellen (Il.22-147, Il.22-208), wo eine Quelle dampfenden Warmwasser ganzjährig in der Bronzezeit hatten.

Nördlich von Tollensee liegen die Stadt Neu Brandenburg, deren geothermische Heizwerk 54 º Grad Heißwasser aus dem Untergrund produziert.

 

Der Fluss Tollense in Vorpommern ist der Fluss Skamandros

Tollensesee bekommt sein Wasser aus dem Süden von zwei Einlassen. Sie laufen hinin den kleinen See Lieps die befindet sich etwa 200 Meter südlich des Tollensee. Die See Lieps ist 3 km lang und 2,5 km breit.

Ein Einlass ist der Bach Ziemenbach die 8 Kilometer lang ist, und hat eine Fallhöhe von 54 Metern.

Der andere Bach ist Zippelower Bach (Eichseebach), die Teil des Naturparks Zippelower Bachtal ist. Er fließt durch zwei Kilometer-lange und 120 Meter Breite Schmelzwasser Kanäle. Sie sind umgeben von Höhenzuge. Es wurden 13 Dolmen aus der Steinzeit hier gefunden.

Hier am Ausgang der Lieps in Tollensee ist ein sorbischer Ringwall Bacherswall. Um hier in der Nähe befindet sich auch die versunkene und fehlende legendäre Festung Rethra.

 

Und sie erreichten die zwei schönsprudelnden Quellen, woher sich

Beide Bäch' ergießligen des wirbelvollen Skamandros.

Eine rinnt beständig mit warmer Flut, und umher ihr,

Wallt aufsteigender Dampf, wie der Rauch des brennenden Feuers;

Aber die andere fließlig,t im Sommer auch kalt wie der Hagel,

Oder des Winters Schnee, und gefrorene Schollen des Eises (Il.22-147, 208).

 

Tollensee ist eine 10 km lange und 3 km breite See mit einer maximalen Tiefe von 34 Metern und einem Durchschnitt von 17,6 Metern. Hier hatten die Deutschland eine Teststation für Torpedos im Zweiten Weltkrieg.

Die Stadt Neubrandenburg auf der Nordseite von Tollensee bekam die erste geothermische Heizungsanlage Ost-Deutschlands im Jahr 1989 mit Wasser aus dem Untergrund mit einer Temperatur von 54°C.

Wenn diese 54° Grad Heißwasser in das Tageslicht während der Bronzezeit in einem der kleinen Bäche gegangen ist, haben wir die Erklärung für die heißen und dampfenden Quellwasser in der Ilias.